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Tolle Idee. Der Webauftritt ist wirklich super gelungen, informativ, übersichtlich, transparent. Die Satzung ist wirklich gelungen. Wirklich eine tolle Sache, die im Vereinsgewusel etwas Klarheit und Orientierung schafft.

Janine Hildebrandt - Facebook-Userin

News und Beiträge des Sozialen Netzwerkes Premnitz

Interviews, Neues und aktuelle Beiträge vom Sozialen Netzwerk der Stadt Premnitz

Spendenübergabe an die Kleiderkammer der Diakonie (2019-03)

Premnitz, der 2019-04-02

Wo wir schon mal dabei sind, kurz nochmal zurück nach Berlin. – An einem Tag, wie den gestrigen 1. April 2019, wo in Berlin die BVG 24 Stunden lang streikt, ist das fahren mit dem Auto gleich doppelt so interessant und intensiv. Anfahren, stehen, anfahren, stehen, wenn es gut geht, kommt man so etwa 10 Meter vorwärts. Gestreßte Autofahrer im Berufsverkehr sind etwas herrliches, besonders an so einem Tag. Und wie immer schauen etwa 50% der Autofahrer immer wieder auf Ihre Smartphones. – Ab und an wünscht man sich dann in einem Panzerwagen zu sitzen und einfach mal richtig kräftig auf die Bremse zu treten, damit der ein oder andere vielleicht mal ordentlich merkt, was er dort verzapft. Das Mitdenken für andere um sein eigenes Auto heil zu belassen, ist für mich eher das anstrengenste von allem, der Rest am Autofahren ist im Grunde ja easy. – Und ja “Whitey” geht es gut, keine Schramme, kein Kratzer trotz aller kurioser Autofahrer im Berliner Straßenverkehr, von B, über OHV, HVL, P und PM, BAR und sonstige Umlandfahrer und eben alle M-Kennzeichen (das sind mir insbesondere die liebsten, die Leute die Car2Go, DriveNow etc. fahren und erst Recht kaum Rücksicht auf andere nehmen). – Nun ja, zumindest hat die Sonne dafür etwas getan, das die Leute etwas mehr aufpassen. Je mehr Sonne im Herzen, desto wacher sind die anderen, wenn auch dennoch abgelenkt durch Facebook, Instagram und Co. – Ich bin für mindestens 1.000,00 € Strafe pro Vergehen, damit die Leute endlich mal Ihre Handys nicht mehr während der Fahrt anfassen. – So mancher Halb-Herzinfakt, Beinahe-Unfall liesse sich damit bestimmt vermeiden. – Sorry, ich schweife ab.

Also war ich wieder bei meinen beiden Freunden Heike und Jürgen im schönen Friedrichshain. 5 vollgepackte Säcke dürfte ich nun schon zum dritten mal einladen und wieder war vieles tolles dabei. Da wir aus Platzmangel mal nicht alles selbst sortierten, haben wir es heute morgen direkt zur Diakonie gebracht, mein Schatzi hab ich dann mal für 2,5 Stunden gleich da gelassen. Nicht weil ich Sie nicht liebe, nein, nein. Ich liebe mein Schatzi sehr, ohne Ihr Engagement und Ihre Geduld, könnte ich das Soziale Netzwerk Premnitz so nicht gestalten und mich persönlich einbringen. Wie schon oft in den letzten 2 Wochen, hat Sie sich ehrenamtlich betätigt und Bianca beim sortieren geholfen, dabei hat Sie Urlaub, der ja eigentlich zur Erholung dient. – Aber Bianca braucht aktuell eben etwas mehr Unterstützung. Und diesbezüglich möchte ich auch einen Appell an die Premnitzer richten. Wer einfach mal etwas Zeit hat, sei es auch nur mal 2 Stunden, wer sich ein wenig sozial etwas engagieren mag, der soll sich bitte bei der Kleiderkammer der Diakonie melden. – Jede Hilfe bei der Sortierung ist gern gesehen. – Und man kann sich somit vor Ort ein persönliches Bild von der gewissenhaften Arbeit der Kleiderkammer der Diakonie hier in Premnitz machen.

Spendenübergabe an die AWO Kita “Waldhaus” & die AWO Eltern-Kind-Gruppe (EKiT)

Premnitz, der 2019-02-04

dank einer sehr aufmerksamen Rathenowerin war es mir möglich mit einer Frau aus Potsdam am letzten Mittwoch in Kontakt zu kommen. So konnte ich letzte Woche Freitag mehrere Kinderfahrzeuge und sonstiges Gerät abholen. Ja, diese Sachen sind schon ein wenig abgenutzt und ausgebleicht, aber dennoch in einem weiterhin sehr guten und nutzbaren Zustand. Der Hausmeister der Kita hat diese Sachen sauber gemacht und sie werden seit Anfang dieser Woche schon von den Kindern der AWO Kita “Waldhaus” genutzt. In disem Sinne auch noch einmal ein Dankeschön an die Mitarbeiterin der Kita, welche mir nach Feierabend kurz noch einmal aufschloss, damit ich die Fahrzeuge etc. vor Ort deponieren konnte. Ich hoffe sehr, Sie ist, wenn auch leicht verspätet, gut in ein sonniges Wochenende gestartet.

Desweiteren konnte ich gestern in Berlin zwei weitere Fahrzeuge in Empfang nehmen. Diese habe ich heute morgen der AWO Eltern-Kind-Gruppe (EKiT) in der Liebigstraße übergeben, ebenso wie eine süße rote Truhe, die mir Bianca von der Kleiderkammer der Diakonie heute morgen mitgab.

Spendenübergabe an die Kleiderkammer der Diakonie , Team Kleiderursel (2019-02)

Premnitz, der 2019-03-29

ich war dann mal wieder nach meiner regulären Arbeit in Berlin unterwegs und das zum Glück bei wunderschönem Wetter. Das einzige was ab und an mal etwas nervig ist, ist der Berliner Straßenverkehr. Insbesondere dann, wenn in der Straße wo man halten muss, ein generelles Halte- und Parkverbot von 6:00 bis 19:00 Uhr herrscht. Ich weiss ja, das manche Straßen extrem befahren sind, vor allem in Berlin, aber das man gut ne halbe Stunde braucht, nur um einen Parkplatz zu erhalten, das ist dann doch etwas nervig. Naja, so ist das halt nun mal, da war ich also dank gutem Navi 15 min eher als geglaubt am Abholort und klingel dennoch ne viertel Stunde zu spät bei der netten jungen Frau. – Die junge Frau, die dazu noch hochschwanger ist, begrüßt mich nett und führt mich zu Ihrem Keller, 3 schwere Taschen kann ich dort abholen und versuche dann, ohne im hektischen Abendverkehr überfahren zu werden, ne 4 spurige Fahrbahn zu überqueren um die Sachen zügig ins Auto zu verstauen. Kaum ist das alles geschehen, quäle ich mich mit “Whitey” so der Spitzname des Autos meiner Frau, von Berlin-Steglitz einmal quer durch Berlin nach Berlin-Blankenfelde im Norden. Ne gute Stunde Sightseeing entlang der Stadtautobahn, der Potsdamer Straße, dem Potsdamer Platz, vorbei am Berliner Fernsehturm, die Prenzlauer Allee hoch über die Danziger Straße und dann via Schönhauser Allee ab in Richtung Niederschönhausen und weiter. In der abendlichen Sonne ist das doch was anderes, als im trüben und grauen Januar, wo ich schon mal in Berlin-Blankenfelde war. So erhalte ich hier 4 kleinere Einkaufstaschen, eine kleine und ne große Kiste mit Babysachen. – Alles von der Omi des dort lebenden Babies. Die Omi meinte es gut und kaufte vieles neues ein, halt alles was so ein Baby braucht. Laut der Mami, müsste Sie nun mehrere Babies haben, so viel war das an guten und tollen Dingen. – Also bat Sie mich nochmals zu sich und ich danke Ihr das sehr. – So landen wieder Spenden in Premnitz, die sich abermals aufteilen und an die Kleiderkammer der Diakonie und an das Team Kleiderursel gehen. Letztere erhalten dies als Dankeschön, für all Ihre Spenden die Sie der Kleiderkammer der Diakonie in Premnitz weiterleiten. Ansonsten waren noch spezielle Babysachen in den Spenden, die gesondert gesammelt werden für ein anderes Projekt. Diese Sachspenden müssen aber noch mal gesondert gewaschen werden, bevor sie als Spende an Dritte gehen.