Spendenabholung für die Kleiderkammer der Diakonie (2019-04-1) – Teil 1

Premnitz, der 2019-04-06

ich konnte in den ersten Tagen des Monats April das ein oder andere an Spenden organisieren. Wie so oft, fehlte mir nur ein großer fahrbarer Untersatz und ein fleißiger Helfer. Also habe ich mit dem Chef der Diakonie im Havelland gesprochen, der mir wie schon einmal zuvor ein Fahrzeug organisierte. Kurz noch einen Helfer gesucht und schon konnte ich dem 06.04.2019 hoffnungsvoll entgegen sehen.

Samstag, 06.04.2019, 15:00 Uhr – Mein noch junger Helfer, welcher auch Mitglied der Jugendfeuerwehr in Premnitz ist, kam pünktlich und gut vorbereitet zum vereinbarten Treffpunkt. Auf ging es über die B102 in Richtung Brandenburg und dann über die B1 bis nach Potsdam. Wir hatten einen straffen Zeitplan, denn es galt 3 Sachspender anzufahren, alle samt in und um Potsdam. Beim ersten Sachspender wollten wir 3 große und 5 kleine Schwerlastregale abholen. Das Abbauen ohne richtiges Spezialwerkzeug stellte uns dann doch vor einer Prüfung. So vergingen Minuten um Minuten und der gut ausgedachte Zeitplan geriet ins Wanken. So ließ sich ein Regal nicht abbauen, dafür waren die Schrauben und Muttern so fest, das selbst mit Gewalt keine auch noch so kleine Bewegung der Verschraubung machbar war. – Dieses eine Regal ließen wir dann in einer Hausdurchfahrt (nach Absprache mit den dortigen Mietern) zurück.

Ab ins Auto und los gings, oder halt auch nicht. Der Motor sprang nicht an. Zündkarte raus und nochmal der ganze Spaß von vorn. – Und das Auto lebt doch! – Wir fuhren also gut 30 Meter bis zur nächsten Straße und schwups, war wieder nichts vom Motor zu vernehmen. Also wieder alles aus, Zündkarte raus, kurz warten und alles nochmal von vorn. Hach, der Motor läuft ja doch, also auf zur nächsten Kreuzung, diese war gut 250 Meter entfernt… Auf die Bremse, denn bei Rot fährt man nicht und ja, der Motor ging aus… das Spiel wiederholte sich noch 2 mal und schon waren wir auf der Langen Brücke in Potsdam, mit dem Ziel die beiden anderen Sachspender anzusteuern. Etwa 10 Meter vor der Ampel blieben wir im Verkehr stecken und was soll ich sagen, der Motor hatte wieder keine Lust. Nach 3 weiteren Startversuchen ließ ich es dann bleiben, informierte kurz die Sachspender, Herrn Panschuk von der Diakonie und die Servicestelle des Assistance-Dienstes über den Zustand des Fahrzeugs. Bei strahlendem Sonnenschein stand ich nun mit meinem Begleiter mitten auf einer der vielbefahrendsten Straßen Potsdams und verstärkte somit den Rückstau im Zentrum der brandenburgischen Hauptstadt. 30 Minuten, 60 Minuten, 90 Minuten vergingen und keine Rettung war zu sehen, dann hielt unverhofft hinter mir ein Gelber Engel, die junge Dame des ADAC konnte zumindest das Kupplungspedal wieder lösen, aber das Auto wollte trotz dieser und anderer Hilfen keinen Mucks von sich geben… es vergingen dann nochmals gut 45 Minuten und der Assistance-Partner war zur Stelle. Nach vielen fruchtlosen Versuchen das Fahrzeug irgendwie wieder zum laufen zu bringen, gab er dann aber auf. Zwischendurch rief Herr Panschuk an, der erst kurz vorher aus Berlin los ist und machte mir und meiner Hilfe das Angebot uns in Potsdam aufzunehmen und wenigstens uns in die Heimat zu bringen.

Das Fahrzeug verblieb samt innenliegender Spenden bei einem Autoservice in Potsdam, aber zumindest konnten wir alle zeitnah noch vor 0:00 Uhr in unsere Betten hüpfen und von besseren Tagen träumen. – Wie sich erst Tage später bei der Reparatur herausstellte, hatte wohl ein Mader seinen Spass an diesem Fahrzeug. Nun fährt dieses wieder in Diensten der Diakonie und wird liebevoll umhegt und gepflegt, damit niemanden anderes so ein Malheur passiert…

Bild: einige der mittlerweile aufgebauten Schwerlastregale in der Kleiderkammer der Diakonie in Premnitz

Spendenübergabe an die Jugendfeuerwehr Premnitz (2019-04)

Premnitz, der 2019-04-04

als ich Mitte März 2019 in Berlin unterwegs war, kam ich auf die tolle Idee mir auch mal etwas gutes zu tun. Also erwarb ich, aus privater Hand, ein Spielzeug für große Jungs. So ein Kickertisch ist an sich was feines. Letztlich stellte ich jedoch fest, das ich ja erstens gar keinen Platz für den Tisch habe und zweitens im Grunde auch gar keine Zeit. Also fragte ich mal in die Premnitzer Runde, wär eventuell so etwas brauchen und nutzen könnte, denn zum Verstauben ist so ein Tisch dann auch zu schade. Letztlich fand ich in Form der Jugendfeuerwehr der Stadt Premnitz jemanden, der vor kurzem seinen alten Kickertisch ausmustern musste und dadurch auch einen Nutzen (für die Mädels und Jungs) in dem Kicker sah.

Dank Herrn Olaf Thiem, der die Jugendfeuerwehr, auf meine Bitte hin ansprach, wurde dann das Gerät durch mehrere Jungs bei mir abgeholt. Ich hoffe und wünsche der Jugendfeuerwehr das Sie mit dem Gerät viele Stunden Ablenkung finden kann, denn für die Jugendlichen ist der Alltag neben Schule, Hausaufgaben und dem Training bei der Feuerwehr nicht immer einfach. Und ja das Gerät ist ja auch hoch und groß genug, das selbst die aktiven Feuerwehrleute, die keine Jugendlichen mehr sind, nach einem Einsatz sich damit auch mal ablenken können.

Spendenübergabe an die Kleiderkammer der Diakonie (2019-03)

Premnitz, der 2019-04-02

Wo wir schon mal dabei sind, kurz nochmal zurück nach Berlin. – An einem Tag, wie den gestrigen 1. April 2019, wo in Berlin die BVG 24 Stunden lang streikt, ist das fahren mit dem Auto gleich doppelt so interessant und intensiv. Anfahren, stehen, anfahren, stehen, wenn es gut geht, kommt man so etwa 10 Meter vorwärts. Gestreßte Autofahrer im Berufsverkehr sind etwas herrliches, besonders an so einem Tag. Und wie immer schauen etwa 50% der Autofahrer immer wieder auf Ihre Smartphones. – Ab und an wünscht man sich dann in einem Panzerwagen zu sitzen und einfach mal richtig kräftig auf die Bremse zu treten, damit der ein oder andere vielleicht mal ordentlich merkt, was er dort verzapft. Das Mitdenken für andere um sein eigenes Auto heil zu belassen, ist für mich eher das anstrengenste von allem, der Rest am Autofahren ist im Grunde ja easy. – Und ja “Whitey” geht es gut, keine Schramme, kein Kratzer trotz aller kurioser Autofahrer im Berliner Straßenverkehr, von B, über OHV, HVL, P und PM, BAR und sonstige Umlandfahrer und eben alle M-Kennzeichen (das sind mir insbesondere die liebsten, die Leute die Car2Go, DriveNow etc. fahren und erst Recht kaum Rücksicht auf andere nehmen). – Nun ja, zumindest hat die Sonne dafür etwas getan, das die Leute etwas mehr aufpassen. Je mehr Sonne im Herzen, desto wacher sind die anderen, wenn auch dennoch abgelenkt durch Facebook, Instagram und Co. – Ich bin für mindestens 1.000,00 € Strafe pro Vergehen, damit die Leute endlich mal Ihre Handys nicht mehr während der Fahrt anfassen. – So mancher Halb-Herzinfakt, Beinahe-Unfall liesse sich damit bestimmt vermeiden. – Sorry, ich schweife ab.

Also war ich wieder bei meinen beiden Freunden Heike und Jürgen im schönen Friedrichshain. 5 vollgepackte Säcke dürfte ich nun schon zum dritten mal einladen und wieder war vieles tolles dabei. Da wir aus Platzmangel mal nicht alles selbst sortierten, haben wir es heute morgen direkt zur Diakonie gebracht, mein Schatzi hab ich dann mal für 2,5 Stunden gleich da gelassen. Nicht weil ich Sie nicht liebe, nein, nein. Ich liebe mein Schatzi sehr, ohne Ihr Engagement und Ihre Geduld, könnte ich das Soziale Netzwerk Premnitz so nicht gestalten und mich persönlich einbringen. Wie schon oft in den letzten 2 Wochen, hat Sie sich ehrenamtlich betätigt und Bianca beim sortieren geholfen, dabei hat Sie Urlaub, der ja eigentlich zur Erholung dient. – Aber Bianca braucht aktuell eben etwas mehr Unterstützung. Und diesbezüglich möchte ich auch einen Appell an die Premnitzer richten. Wer einfach mal etwas Zeit hat, sei es auch nur mal 2 Stunden, wer sich ein wenig sozial etwas engagieren mag, der soll sich bitte bei der Kleiderkammer der Diakonie melden. – Jede Hilfe bei der Sortierung ist gern gesehen. – Und man kann sich somit vor Ort ein persönliches Bild von der gewissenhaften Arbeit der Kleiderkammer der Diakonie hier in Premnitz machen.

Spendenübergabe an die AWO Kita “Waldhaus” & die AWO Eltern-Kind-Gruppe (EKiT)

Premnitz, der 2019-02-04

dank einer sehr aufmerksamen Rathenowerin war es mir möglich mit einer Frau aus Potsdam am letzten Mittwoch in Kontakt zu kommen. So konnte ich letzte Woche Freitag mehrere Kinderfahrzeuge und sonstiges Gerät abholen. Ja, diese Sachen sind schon ein wenig abgenutzt und ausgebleicht, aber dennoch in einem weiterhin sehr guten und nutzbaren Zustand. Der Hausmeister der Kita hat diese Sachen sauber gemacht und sie werden seit Anfang dieser Woche schon von den Kindern der AWO Kita “Waldhaus” genutzt. In disem Sinne auch noch einmal ein Dankeschön an die Mitarbeiterin der Kita, welche mir nach Feierabend kurz noch einmal aufschloss, damit ich die Fahrzeuge etc. vor Ort deponieren konnte. Ich hoffe sehr, Sie ist, wenn auch leicht verspätet, gut in ein sonniges Wochenende gestartet.

Desweiteren konnte ich gestern in Berlin zwei weitere Fahrzeuge in Empfang nehmen. Diese habe ich heute morgen der AWO Eltern-Kind-Gruppe (EKiT) in der Liebigstraße übergeben, ebenso wie eine süße rote Truhe, die mir Bianca von der Kleiderkammer der Diakonie heute morgen mitgab.

Spendenübergabe an die Kleiderkammer der Diakonie , Team Kleiderursel (2019-02)

Premnitz, der 2019-03-29

ich war dann mal wieder nach meiner regulären Arbeit in Berlin unterwegs und das zum Glück bei wunderschönem Wetter. Das einzige was ab und an mal etwas nervig ist, ist der Berliner Straßenverkehr. Insbesondere dann, wenn in der Straße wo man halten muss, ein generelles Halte- und Parkverbot von 6:00 bis 19:00 Uhr herrscht. Ich weiss ja, das manche Straßen extrem befahren sind, vor allem in Berlin, aber das man gut ne halbe Stunde braucht, nur um einen Parkplatz zu erhalten, das ist dann doch etwas nervig. Naja, so ist das halt nun mal, da war ich also dank gutem Navi 15 min eher als geglaubt am Abholort und klingel dennoch ne viertel Stunde zu spät bei der netten jungen Frau. – Die junge Frau, die dazu noch hochschwanger ist, begrüßt mich nett und führt mich zu Ihrem Keller, 3 schwere Taschen kann ich dort abholen und versuche dann, ohne im hektischen Abendverkehr überfahren zu werden, ne 4 spurige Fahrbahn zu überqueren um die Sachen zügig ins Auto zu verstauen. Kaum ist das alles geschehen, quäle ich mich mit “Whitey” so der Spitzname des Autos meiner Frau, von Berlin-Steglitz einmal quer durch Berlin nach Berlin-Blankenfelde im Norden. Ne gute Stunde Sightseeing entlang der Stadtautobahn, der Potsdamer Straße, dem Potsdamer Platz, vorbei am Berliner Fernsehturm, die Prenzlauer Allee hoch über die Danziger Straße und dann via Schönhauser Allee ab in Richtung Niederschönhausen und weiter. In der abendlichen Sonne ist das doch was anderes, als im trüben und grauen Januar, wo ich schon mal in Berlin-Blankenfelde war. So erhalte ich hier 4 kleinere Einkaufstaschen, eine kleine und ne große Kiste mit Babysachen. – Alles von der Omi des dort lebenden Babies. Die Omi meinte es gut und kaufte vieles neues ein, halt alles was so ein Baby braucht. Laut der Mami, müsste Sie nun mehrere Babies haben, so viel war das an guten und tollen Dingen. – Also bat Sie mich nochmals zu sich und ich danke Ihr das sehr. – So landen wieder Spenden in Premnitz, die sich abermals aufteilen und an die Kleiderkammer der Diakonie und an das Team Kleiderursel gehen. Letztere erhalten dies als Dankeschön, für all Ihre Spenden die Sie der Kleiderkammer der Diakonie in Premnitz weiterleiten. Ansonsten waren noch spezielle Babysachen in den Spenden, die gesondert gesammelt werden für ein anderes Projekt. Diese Sachspenden müssen aber noch mal gesondert gewaschen werden, bevor sie als Spende an Dritte gehen.

Spendenübergabe an die Kleiderkammer der Diakonie , Team Kleiderursel die AWO Kita “Waldhaus” (2019-1)

Premnitz, der 2019-03-23

Wir haben als Soziales Netzwerk Premnitz wieder Spenden aus Berlin erhalten, mit dem Auftrag diese in die Stadt Premnitz mitzunehmen. Bereits am 05.03.2019 haben wir der Diakonie mehrere Säcke, Taschen und Kisten mit Bekleidung, aber auch Kinderspielzeug und Büchern übergeben. Ein Teil der Spenden konnte leider zunächst nicht übergeben werden, da Sie hygienisch nicht einwandfrei waren und ich und mein Schatz beschlossen, diese Dinge (Bekleidung, Babyartikel) erst einmal zu waschen. – Diese letzten Sachen wurden jetzt am Freitag dem 22.03.2019 übergeben und zwar zu Teilen an die Kleiderkammer der Diakonie und zu teilen an die EKiT der AWO.

Ebenfalls schon am 08.03.2019 konnten wir der AWO Kita “Waldhaus” zwei Kisten mit Kinderliteratur und 2 Kisten mit Kuscheltieren und Spielzeug übergeben, diese Spende war dank der Kleiderkammer der Diakonie und des Teams Kleiderusel möglich.

Spendenübergabe an die Eltern-Kind Gruppe (EKiT) der AWO (2019-01)

Premnitz, den 2019-03-23

Am Standort Liebigstr. 31 in Premnitz, wo ebenfalls die Ortsgruppe Premnitz der AWO Ihren Sitz hat, befindet sich seit kurzem eine Eltern-Kind Gruppe (EKiT) der AWO. In Absprache mit der dort Verantwortlichen Leiterin und der Mutterorganisation AWO Kinder- und Jugendhilfe Potsdam gGmbH haben wir als Soziales Netzwerk Premnitz mit Unterstützung der Kleiderkammer der Diakonie und dem Team Kleiderursel einige kleinere Spenden zusammengetragen. Diese Spenden haben wir der EKiT am 22.03.2019 übergeben haben.

Die Laufräder und Fahrzeuge werden jetzt zunächst noch einmal durch den Hausmeister der Kita “Waldhaus” überprüft und gegebenenfalls gewartet und danach zur weiteren Nutzung zur Einrichtung der EKiT gebracht. Wir freuen uns, das wir hier unterstützend behilflich sein konnten und wünschen der Leiterin vor Ort bei allem viel Erfolg.

Naturbad Premnitz e.V., Team Kleiderursel und ALS-mobil e.V. sind neue Mitglieder im Netzwerk

Premnitz, der 14.03.2019

Das Soziale Netzwerk Premnitz erweitert sich stetig. Seit letztem Jahr wurden viele Gespräche geführt, erklärtes Ziel des Netzwerkes bleibt es, allen sozial-engagierten und sozial-verbundenen Vereinen, Organisationen und Institutionen eine Plattform zu bieten, auf der über die teilnehmenden Vereine, Organisationen und Institutionen und Ihre Aktivitäten berichtet wird. Und das nicht nur wenn es mal große Neuigkeiten gibt. Jede Aktivität die den Menschen der Gemeinde hilft, sie miteinander verbindet und insbesondere wertschätzt ist mehr als erwähnenswert.

Aber, es geht nicht nur um das berichten von Aktivitäten, was für uns und auch die Teilnehmer wichtig ist: ist ein Miteinander der Vereine, Organisationen und Institutionen zu organisieren. Ja, das ist manchmal nicht immer einfach und es bedarf immer wieder vieler Gespräche. – Aller Anfang ist bekanntlich schwer. Und dennoch, es gibt erste nennenswerte Ergebnisse dieser Grundidee. Und wir, die Mitinitiatoren und auch die Teilnehmer arbeiten daran, es für die nahe Zukunft immer besser zu machen.

Nachträglich haben wir heute den Verein Naturbad Premnitz e.V. aufgenommen, der sich seit Jahren sehr liebevoll, inspirierend und mit viel Elan um unser Naturbad hier in der Stadt Premnitz kümmert.

Ebenfalls wurde das Team Kleiderursel aus Brandenburg an der Havel dem Netzwerk nachträglich hinzugefügt. Auch wenn dies eine noch sehr junge Privatinitiative ist, ist Sie voller Energie. Seit Anfang 2019 arbeitet diese Privatinitiative eng mit dem Sozialen Netzwerk Premnitz zusammen. Dank dem Team Kleiderursel konnten so schon viele Spenden in tolle und sehr vertrauensvolle Hände gegeben werden, wofür ich heute auch noch mal öffentlich den Dank der AWO Kita “Waldhaus” und deren Mutterorganisation AWO Kinder- und Jugendhilfe Potsdam gGmbH, sowie der Kleiderkammer der Diakonie und weiteren Spendenempfängern weitergeben möchte.

Letztlich ist seit gestern, dem 13.03.2019, auch der Verein ALS-mobil e.V. dem Netzwerk beigetreten. Dieser wurde 2008 durch ALS-Betroffene in Berlin und Brandenburg gegründet und hat es sich zur Aufgabe gemacht, einen umfassenden Service speziell für ALS-Betroffene, deren Angehörige, Pflegekräfte und Therapiebegleiter anzubieten. Das beinhaltet Beratung, gegenseitige Hilfe und gemeinsame Unternehmungen.

Aktuelles vom Sozialen Netzwerk Premnitz

Premnitz, der 2019-03-07

Hallo erst einmal,

es taten sich in den letzten Tagen einige kleine und durchaus berechtigte “Beschwerden” auf, warum man seit dem 20.01.2019 nichts aktuelles vom Sozialen Netzwerk Premnitz erfährt! – Dafür erst einmal meinerseits ein ganz ganz großes SORRY! – Ich, als Verantwortlicher, bin berufstätig und das hat nun einmal vorrang. – Was aber nicht heißt, das ich oder die Menschen, die das Netzwerk unterstützen untätig sind oder waren. – Das Gegenteil ist der Fall. Ob das Abholen von Sachspenden in Berlin oder in Brandenburg und das Zuliefern an die AWO-Kita Waldstraße, der Kleiderkammer der Diakonie oder dem Vermitteln von Spenden an die Preju, es gab so einiges im Februar, was berichtenswert ist. – Da ich als Berufstätiger, in Berlin, morgen am 08.03.2019 einen Feiertag habe, werde ich mich also morgen daran machen und all das aufarbeiten und nachträglich veröffentlichen. Es gibt so vieles zu berichten. – Also einfach morgen im Laufe des Tages oder am kommenden Wochenende nochmal vorbei schauen…

Bis dahin wünsche ich allen eine streßfreie Zeit.

Update vom 2019-03-08: ich habe dann heute 7 Artikel fertig gestellt. Und ja, ich versuche dies für die Zukunft wieder etwas zeitnaher zu gestalten.

Kleine Überraschung für die Preju

Premnitz, der 2019-02-28

Wie im letzten Post angesprochen, brauchten wir ja ein etwas größeres Fahrzeug. Das hatte neben dem Esstisch und der Sitzecke einen besonderen Grund. Durch einen tollen Kontakt nach Brandenburg an der Havel, bekam ich das Angebot einen leichten und umbaubaren Billiardtisch mit allem Zubehör (und mit Zweitverwendung als Tischtennisplatte) zu erwerben. Ich habe mir den Tisch angeschaut und mit dem Eigentümer ein wenig über das Soziale Netzwerk Premnitz gesprochen. Die Reaktion des Eigentümers die ich daraufhin erfuhr, hat mich dann positiv und menschlich überrascht. Der Besitzer des Billiardtisches fand die mögliche Nutzung für soziale Zwecke sehr spannend und machte mir das Angebot, das ich den Billiardtisch geschenkt bekomme, wenn ich damit verbunden etwas gutes tuen kann… – also Handschlag drauf und am letzten Wochenende wurde das Gerät abgeholt.

Vorgestern konnte ich der Preju mitteilen, das der Billiardtisch in der Kleiderkammer der Diakonie zur Ansicht steht. Und freue mich sehr, das die Preju das Angebot wahrnimmt und zu sich holen möchte. Das Gerät wird, nach dem Umzug der Preju im Mai 2019, in die neuen Räumlichkeiten in der Liebigstraße direkt dort hingebracht und steht damit der aktuellen und kommenden Jugend von Premnitz zur Verfügung.